Ein wenig Werdegang

Was hinter uns liegt
und was vor uns liegt,
ist nichts
im Vergleich zu dem
was in uns liegt.
Ralph W. Emerson

Elke E. Rampfl-Platte studierte Rechtswissenschaften, Geschichte, Romanistik und Anglistik in Regensburg und ist seit 1992 zunächst 12 Jahre als Anwältin und seither als Juristin, Fachautorin, Fotografin, Fotoautorin und Onlinejournalistin tätig.

Schwerpunkte ihrer anwaltlichen wie weiteren Tätigkeit sind neben Urheber-, Verlags-, Persönlichkeits- und Bildnisrecht, Verfassungsrecht, Medizin-, Krankenhaus- und Gesundheitsrecht, Arzneimittel- und Medizinprodukterecht, Versicherungsrecht in allen Facetten des Kranken-, Lebens-, Berufsunfähigkeits- und Haftungsrechts, Verbraucherrecht, Bank-, Verbraucherkredit- und Leasingrecht.

Als anwaltliche Beraterin für Ärzte wie Kliniken bewies sie ihre Expertise u.a. bei der Neustrukturierung von Kliniken und deren Organisation als Grundlage für deren angestrebte und erfolgreiche Zertifizierungsverfahren.

Als Gutachterin und anwaltliche Beraterin für Pharma- und Medizinprodukteunternehmen sicherte sie u.a. die Erstattungsfähigkeit der Kosten von Medizinprodukten durch Kostenträger, die vorrangige Kostenerstattungspflicht für Originalpräparate im Bereich Critical Dose Pharmaka und Off-Label-Use von Arzneimitteln.

Die anwaltliche beratende wie forensische Tätigkeit ergänzte sie früh durch Vortrags-, Seminar-, Schulungs- und Veröffentlichungstätigkeiten zu medizinischen und rechtlichen Themen auf nationaler wie europäischer Ebene, die ihre wissenschaftlichen Leistungen belegen.

Deren Anwendbarkeit präziser wissenschaftlicher und rechtlicher Arbeit auch für die Praxis, Experten wie Laien, gilt ihr besonderes Augenmerk. Nicht weniger auch der frühen Sensibilisierung für Fragen des Rechts durch medizinischen Fortschritt, des sensitiven Umgangs damit bei einem der Schwerpunkte ihrer Tätigkeit zu Grenzfragen menschlichen Lebens in Bereichen Organspende, Transplantation, Betreuung und Vorsorge, Palliativmedizin, Patientenverfügungen und Sterbehilfe und -begleitung. Bei denen teils auch rund 15 Jahre eigene Betreuung zweier zunehmend dementer Angehöriger neben und parallel zu ihrer beruflichen Arbeit und den Erfahrungen mit Patienten und Mandanten mit persönlichen Erfahrungen die fachliche Kompetenz prägen.

In ihrer Arbeit beweist sie die Möglichkeiten und Fähigkeit, wissenschaftliche Leistungen von rechtsgeschichtlichen bis hin zu komplexen, schwierigen rechtlichen und medizinischen Sachverhalten in eine bisweilen auch humorvolle Lesart oder Vorträge zu fassen, um Nichtjuristen den Zugang zu der  oftmals als “trocken” , zu “juristisch” empfundenen Materie und mit Vergnügen die Hürde zum Recht und seinem Verständnis zu erleichtern.  Diese Fähigkeit  findet sich  in ersten wissenschaftlichen Arbeiten zur “Richterwahl und Richterberufung”, dem “Ehe- und Erbrecht der Langobarden” ebenso wie in der Exegese zu Rechtstexten Rotharis. Für welche sie auch einmal – ohne vorherige Lateinkenntnisse – binnen zwei Wochen rund 5000 Seiten lateinischer Texte querlas und recherchierte – um den lateinischen Text zu übersetzen, wissenschaftlich zu erschliessen und zu interpretieren als Beleg der Fähigkeit zu wissenschaftlicher Arbeit und lateinischer Sprachkenntnisse.

Veröffentlichungen in Blogs und Social Media bieten für die Verbindung und Vermittlung von Fachwissen wie ihrer Alltagsbedeutung und Praxis dazu eine zeitnahe, tagesaktuelle Möglichkeit auch zum virtuellen Dialog und Diskussion mit anderen.

Sie verfügt über jahrelange Erfahrungen der Verbands- und Lobbyarbeit in und für nationale wie internationale Verbände und Vereinigungen, u.a. als juristischer Chair des Ethik und Recht Komitees der ETCO European Transplant Coordinators Organisation, Member of World Association of Medical Law (WAML), Mitglied mehrerer rechtlicher und medizinischer Fachgesellschaften, Mitglied der Expertengruppe für Medizinschadensrecht der (Medical Negligence Exchange Group) Pan European Organization of Personal Injury Lawyers (PEOPIL), als Wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Gesellschaft für Medizinrecht, als Juristischer Beirat von Selbsthilfe-Organisationen, networking activities, der Regensburger Juristische Studiengesellschaft, für mehrere Arbeitsgemeinschaften des DAV im Medizin-, Versicherungs- und Sozialrecht, sowie als Mitglied der AG Versicherungsmedizin / Deutscher Verein für Versicherungswissenschaften (DVfVW), u.a.

Sie moderierte regelmäßig deutsche und internationale Veranstaltungen und referiert in deutscher, englischer und französischer Sprache.

Und was ………..kann sie  jetzt für SIE tun?

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