Heute schon Zeitung gelesen? {31}

Press Review © Liz Collet

Press Review © Liz Collet

Ich hoffe, Sie haben ES fleissig geübt, wie ich Ihnen an’s Herzerl gelegt habe?!? Dann sind Sie ja hoffentlich gewappnet für die passenden Reaktionen auf die Skandale und Meldungen der Woche, die uns ins Augerl fielen. Pack‘ ma’s?

1.

In Schweden entdeckte eine Frau mehrere Ikea-Tüten voller menschlicher Knochenteile und Schädel in  der Kläckeberga Kirche. Dahinter steckt indessen kein Gewaltverbrechen, sondern deren Exhumierung im Zuge des Umbaus der Kläckeberga-Kirche vor fünf Jahren. Damals habe man die Knochen in die Tüten gelegt, eiiiiiigentlich, um sie später zu dokumentieren und erneut zu beerdigen. Das ist offenbar nie geschehen, denn die Schwedin Kicki Karlén fand sie dort vor, nur abgedeckt von einer Plane. Warum die eiiiiigentlich viel früher wieder zu bestattenden menschlichen Überreste erstens nicht bestattet und zweitens offenbar sehr entspannt und nur lässig eingetütet liegengelassen wurden, lesen Sie hier.

Wir wollen nicht hoffen, dass IKEA oder das Net diese Geschichte und die in IKEA-Tragetaschen eingetüteten menschlichen Überreste und die eiiiiiiigentlichen Pläne  zum Anlass nimmt, um den derzeitigen Werbespot zu ergänzen. Bei dem, was das Net und seine User aus solchen Steilvorlagen kreativ schöpfen, mag man sich solche bei den IKEA-Tüten – eiiiiigentlich – lieber gar nicht vorstellen. (NEIN! TUN.SIE.ES.NICHT!………… ach, seuffffzzz, eiiiiigentlich hätte ich Ihnen die Geschichte besser nicht erzählt – denn SIE hören wieder mal nicht auf mich, oder?)

2.

Mit hübschen „Regional-Typisierungen“, die das Publikum theaterszenisch erfreut, welches nicht wie andere auf grünen Hügeln weilen durfte und vielleicht auch jenes, welches dort kürzlich weilte und sich im Mangel an Neuem lang-weilte, vielleicht auch fragen (lassen) musste, ob es verballhornt wurde, wird in Klischee-Bildern eine hanseatisch-fränkische Posse hinter Auseinandersetzungen zwischen Verteidigung und Mandant spekuliert. Über Sinn und Zweck wie Hand und Fuss mancher Spekulationen über solche Verballhornungen von Festpielleitung, ………pardon: Prozessleitung, Presse und Populus, kann man trefflich seinerseits Mutmaßungen anstellen.

Wo aber der Sach- und Prozeßstand eines Wiederaufnahmeverfahrens ohnehin einen für den Mandanten günstigen Ausgang des Verfahrens und damit eine Kostenlast des Staates für die Kosten des Verfahrens erwarten lassen, eine Posse für und vor Gericht und Öffentlichkeit zu inszenieren, wäre eine Strategie, welche weder dem seriösen und souveränen bisherigem Handeln der Verteidigung im aktuellen Fall wie bisherigem Ruf und Agieren der Verteidigung in anderen Fällen als Strafverteidiger gerecht würde. Noch mit der damit einhergehenden Demontage des Bildes des Mandanten von sich selbst und des Mandanten durch die Verteidigung Sinn ergäbe. Also bitte!

3.

Die bajuwarische Justiz beschäftigen wird – da Einspruch nicht erhoben wurde und auch die Betroffene selbst Interesse an der Aufklärung betont und letztere fördern wolle – mit den nun aufgenommenen Ermittlungen die Anzeige im Modellbau-Fall. Manche halten das ebenfalls für eine Posse aus dem Sommertheater, je nach Couleur für eine Komödie oder ein Drama oder eine Tragödie. Und der eine oder andere wird darin sein Glück suchen, daraus politisch oder auch sonst Kapital zu schlagen, ganz unabhängig davon, ob und was an den Vorwürfen je berechtigt war oder nicht und sich im einen wie im anderen Fall erweisen wird.

Der eine oder andere profitiert bei solchem Versuch, Kapital aus dem „Skandal“ zu schlagen nicht wenig davon, dass und wie wenig nicht wenige an Fakten wirklich in solchen (wie auch anderen) Fällen die Öffentlichkeit, Leser, Zuschauer und Zuhörer von dem Fall als solchen wirklich kennen und wissen und oft genug auch gar nicht wissen und hören wollen. Nicht einmal dann, wenn sie (glauben) viel dazu zu sagen haben und das auch tun. Undifferenziert, nicht unterscheidend zwischen Antipathie, Vorurteilen und Bild von einem Menschen, den man medial bereits anklagt und veurteilt, bevor auch nur gegen ihn ermittelt wurde und ermittelt werden dürfte. Geschweige denn Fakten ermittelt wären oder als bewiesen gelten dürften. Eine Sendung des BR dieser Woche hat das sehr plastisch gezeigt, es lohnt sich, diese anzuhören. Und dem Volk auf’s Maul zu schauen (wie man hierzulande redensartlich gern sagt), was es von sich gibt. Und auf der Basis welcher Fakten. Oder vielmehr: Auf welcher Grundlage eigenen (fehlenden) Wissens, aber dafür anderer Maßstäbe, die Berechtigung zu verleihen scheinen, den Stab bereits jetzt zu brechen. Über andere, bien entendu. Wehe, wenn einem selbst derlei geschähe!

Bedenklich – so lehrreich mit dem Meinungsbild der Zuhörer und Anrufer aus diesem Grund war und ist – jedoch, wenn auch im Pool der Medien nicht wirklich überraschend, dass und wie früh bereits getitelt wird Der Fall Haderthauer – Muss die Ministerin zurücktreten? -BR“. Bevor mit einer Aufhebung der Immunität auch nur Ermittlungen gegen die Ministerin selbst erlaubt und möglich wurden.

Dem muss die Frage entgegnet werden: Ist es nicht ein bisschen früh, die Frage nach dem Rücktritt zu stellen? Ich wundere mich über den BR, der bereits zu diesem Zeitpunkt diese Frage stellt, als gälte keine Unschuldsvermutung, als gäbe es keine Regeln zur Aufhebung der Immunität, als wäre das Thema Vorverurteilung und rechtliche oder politische Konsequenzen und die Skandalisierung und Eskalation von Vorwürfen gegen Politiker auch durch Medien nicht hinlänglich erst bei Wulff, Edathy u.a. thematisiert worden. Und als hätte man das Prinzip der Immunität aus den Augen verloren: Nämlich gerade nicht durch schon erste und bislang nicht erwiesene strafrechtliche Vorwürfe politisch Druck ausüben zu können auf politische Gegner, auch mit Rücktrittsforderungen. Springt jetzt der BR vor lauter „Adabei und WuiANoMit „beim Thema und um die Clickrate und Quote auf dieselben Mechanismen auf? Anstatt die durchaus gebotenen Fragen dann (und auch wirklich dann erst ) zu stellen, wenn dazu Anlass nach dem Fortgang der Aufhebung von Immunität, Ermittlungsergebnissen usw besteht? Und wie im Fall Wulff wird dann nach 1, 2 Jahren Asche auf das mediale Haupt gestreut, wenn strafrechtlich nichts dabei herauskommt? Aber wie bei Wulff „eine Existenz“ zerstört ist – mehr durch den Medienhype, als durch strafrechtlich haltbare und verfolgbare Vorwürfe? Bei Wulff haben die Medien sich dann auf seine „unzureichende Kompetenz im Umgang mit Medien“ berufen und mit dieser zu entlasten versucht und ihre Hatz zu rechtfertigen. Wie wird man bei Christine Haderthauer das später zu rechtfertigen versuchen, wenn sich ebenso wenig erweisen sollte? Soweit ersichtlich, scheint sie bislang die gestellten Fragen zu beantworten und zur Aufklärung beizutragen? Und – obgleich man vor der Aufhebung der Immunität bei ihr ihre Räume wohl kaum rechtlich durchsuchen dürfte – hat man offenbar auch Unterlagen aus Räumen, die sie genutzt habe, verwendet. Man darf also daran ersichtlich eigentlich annehmen, dass auch dies von ihr ermöglicht wurde und damit zur Aufklärung des Falles beizutragen, oder nicht?

Die Tendenz der letzten Tage zeigt gleichwohl dieselben kritikwürdigen medialen Mechanismen wie bei anderen Politikern, gleich welcher politischen Couleur.

Vom BR erwarte ich persönlich mehr, als von verfrühten und vorverurteilenden Fragen und Beiträgen, die – wie die SZ jüngst seltsam subaggressiv und polemisch von „Seehofers kalter Kriegerin“ schreibend – fern von journalistischer Sachlichkeit und Neutralität bereits die Scharten zum freien medialen Abschuss zu wetzen scheinen.

Dass auch der BR sich an solchen Beispielen sichtbar nach dem zu richten scheint, was weniger richtig, als medial bereits zu wichtig in den Vordergrund gerückt wird, bevor für einen Rücktritt wirklich die Frage zu stellen und zu klären wäre, belegt auf missliche Weise, wie populistische Tendenzen Medien bestimmen.

Was Populus, das Volk und Volkes Stimme aber bei solchen populistischen Meinungs- (und oft genug -zerr-)bildern leicht übersehen kann, die von Medien und Medieninteressierten unter den politischen Meinungsmachern und skandalisierenden Politgegnern aus Skandalen geschöpft und mehr oder weniger frei und beliebig schöpferisch in der Darstellung des Falles in der Presse und Medien dann täglich und mehrmals täglich zelebriert werden ist eine Gefahr für Demokratie und Rechtsstaat, denen – eigentlich – auch die Presse selbst verpflichtet ist: Sachlichkeit, Neutralität der Berichterstattung. Investigativ zu sein, heisst nicht Pranger um jedem Preis. Und um des Prangers und um eines schlagzeilentauglichen Skandals und Themas willen, das lang genug auf dem Feuer köchelnd gehalten werden muss. Und schon gar nicht, Skandale wie Rücktritte herbeizufragen und herbeizureden, sondern Fakten für beide zu liefern. Mit Volkes Empörung und einer Erregungsdemokratie wurden in der deutschen und nicht nur der deutschen und europäischen Geschichte schon viele Male  Schaden für Meinungsfreiheiheiten und damit Demokratie angerichtet. Leicht, als anschliessend aus Trümmern neue mühsam errichtet werden konnten. Presse und Pressefreiheit ist kostbar. Und ein Instrument, das soviel für Freiheit bewirken, wie Schaden anrichten kann. Schaden, den Presse nicht über ihre eigene Freiheit auch verfassungsrechtlich  als Kollateralschaden beliebig rechtfertigen darf.

Die Wichtigkeit der Klärung des Falles und Themas ist damit nicht geringer, im Gegenteil. Ob sie aber auf der Ebene und mit den Mitteln angestrebt und erreicht wird, die dem Feigenblättchen gerecht wird, das mit dem Etikett „Demokratie“, „Rechtsstaat“ und „politische Transparenz und Moral“ bekritzelt auf den Skandal gebappt wird, der wie so viele vorher und auch in Zukunft die Schlagzeilen füttern soll und wird, ist eine andere Frage. Nicht weniger wichtig, eigentlich. Aber nicht so auferksamkeitsheischend und -tauglich und daher für viele bestenfalls sekundär, wenn überhaupt. On va voir, was die Fakten bringen und beweisen werden. Und wem partout danach ist, der kann den Fortgang der wirklichen Nachrichtenwert beinhaltenden Ermittlungen und ihrer Fakten ja begleiten mit einem …………(Sie ahnen es doch, oder?)

Letzteres können Sie gleich nochmal üben, wenn es Ihnen beim Blick in den Facebook-Account der medial im Sturm und Fokus Stehenden klar wird, dass diese jedenfalls den Humor noch nicht verloren hat, den andere sich auf Kosten des Skandals mit spitzer Feder leisten (nette Karikatur übrigens) und sich nach wie vor um inhaltliche Stellungnahmen zu Themen bemüht.

Auch da, wo der eine oder andere Anwalt sich für seinen Mandanten Medienberichten zufolge eigentümlich widersprüchlich äussert. So widersprüchlich, dass man sich fragen muss, wer sich da von wem ausgenutzt fühlt, fühlen sollte oder auch nicht und wer von wem und wessen Skandal Kapital zu schlagen ver- und Schlagzeilen sucht.

Haben Sie auch gerade ein ganz wirres Bild von Folterkellern wie in mittelalterlichen Zeiten und des Regensburger Rathauses, in dem Geknechtete kleine Kutschen aus Zündhölzln mit Leim zusammenpappen, der aus Knochen anderer Gefolterter gekocht wurde und Frondienste leisten mussten? Noch nicht? Na, bei Hoeness wurde unlängst in Medien ja auch die Darstellung von weit drakonischeren Strafen für Steuersünden bemüht, vielleicht wartet irgendeiner im Modellbau-Fall auch noch mit Frondiensten auf, die mit Entlehnung mittelalterlicher oder aus der Feder von Charles Dickens stammenden Szenerien die dramaturgische Berichterstattung untermalen könnten……..? Damit der Fall ein bisserl mehr „Wasser- und Brot-Flair“ bekommt, das Journalisten in letzter Zeit zu lieben scheinen. Viel mehr als die inhaltliche und sachliche Darstellung (und dazu auch Recherche), wie und was man im Maßregelvollzug arbeiten muss oder nicht und zu welchen Bedingungen. Würde man darüber berichten, gäbe es vielleicht auch das eine oder andere Ohhhhh…und ahhhh. Ist aber natürlich weniger skandalisierbar und schlagzeilenträchtig und mühsamer, als nur mediale Berichte anderer Medien zu zitieren, in denen berichtet wird, wer sich ausgenutzt fühle und wer wen deswegen Berichten anderer Zeitungen zufolge anzeigen wolle. Gibt es beim Fokus der Blickrichtung und Focus der Berichterstattung eigentlich auch noch eigene Journalisten, die sowas mal selbst recherchieren könnten? Vor allem, wenn es schon andere und gegenteilige in der Presse zitierte Äusserungen gibt, dass derjenige sich nicht ausgenutzt fühle und keine Anzeige erstattet habe? Ich weiss, eine Dumme-Lizchen-Frage….. Sie müssen es mir nachsehen, ich mag Nebelkerzen nicht, die am eigentlichen politischen und rechtlichen Thema und von Ermittlungsorganen, Untersuchungsausschüssen und eben auch Medien zu klärendem Sachverhalt vorbei mehr Nebel, als Klarheit in die Sache bringen. Medien, die zur Klärung des Themas nichts bei- und nur zur Verbreitung der Meldungen anderer beitragen und eher zur Verwässerung der eigentlichen Brennpunkte, könnten wenigstens letzteres auch lassen. Bevor die Befassung mit einem Aufmerksamkeit verdienendem Fall und Thema anderenfalls zur Themaverfehlung gerät. Mein Fehler, naturellement –  ich habe einfach wieder mal zu hohe Ansprüche an diejenigen, die das so hehre Rechtsgut der Pressefreiheit verwalten, wo Heerscharen von Medien in Sekundentakt zwitschern.

4.

Manche Fragen bleiben in Bayern ja offen. Mit Vernunft werden sie nicht immer zu enträtseln versucht, schon gar nicht immer gelöst. Rätsel von 75 m Durchmesser gehören aktuell dazu. Und – so erschütternd es sein kann – das Mysterium, das Unenträtselte, das Unerklärliche und Ungeklärte macht Menschen offenbar sogar glücklich(er), egal wie der eine oder andere Quer-Denker es zu interpretieren und zu erklären versuchen möchte. …………Übrigens…………wenn Sie genau hinsehen, fällt Ihnen vielleicht ja immerhin eines auf, das zu denken geben könnte….. wenn es denn eine Botschaft „von oben“, von wo auch immer her sein könnte.Die Absender jener Botschaft scheinen ein Faible für Rautenmuster in derselben zu haben. Wissend um die Symbolik im Freistaat und für den Empfänger? Und dies ausgerechnet und dann, wenn überregional und transatlantisch die Kommunikation sonst durch far too curious und wenig diplomatische Lauscherei so hürdenreich auf dem Blauen Planten geworden ist? Und rund um den Platz, über dessen „Botschaftsempfänger“ neben der Mondlandung und den Münchner Heiteren Spielen 1972 auch das Rote Telefon geschaltet ist?

Just so nahe daneben nun die kryptischen Botschaften für vielleicht nur ganz besondere und eingweihte Kreise, die selbst die NSA nicht entschlüsseln kann? Aber vielleicht der Empfänger der Botschaft auf bajuwarischem Felde des Freistaats, eben einer, der die Raute in der Flagge hat?

Wundern würde es manchen nicht, dass hier so mancher landen und seinen baldigen Besuch vielleicht gar vorher ankündigen könnte, wie weiland die Römer in Bayern die Buchau und das Blaue Land und den Lago Stafnensis eingenommen haben, temporär jedenfalls. Wie vorab angekündigt und wie dieses Video belegt.

Während die – nein, nicht NSA, sondern die  – NASA ihre Curiosity in ferne Welten seit 2 Jahren reisen lässt. Man stelle sich vor, aus solchen und anderen Galaxien kämen (an NASA und ihrer curiosity vorbei und unentdeckt, ungesehen, ungehört, unerhörterweise vorbeigeflutscht) justament auf dem Boden des bajuwarischen Freistaats und justament neben einem der Öhrchen ins All und Anderswohin Botschaften von dort an. Botschaften an und für den, der nicht nur Runen und andere vermeintlich kryptische Schriften und Botschaften wie Rauten lesen kann. Kryptisch schön und neckisch, der Gedanke……….. oder, wenn ausgerechnet der Stamm der Bajuwaren die Nasa…äh, die Nase (Himmel, der Himmel möge mir diesen himmlischen Freudschen Vertippsler vergeben) wieder ganz vorne hätte? Ein Schelm, der …………. Sie wissen schon, oder?

5.

Neben dem Thema der AB-Hörtechniken füllt auch das der VER-Hörtechniken und ihrer Grenzen und deren Überschreitung die Medien. Weil einer nun einerseits diejenigen, die sie (Quasi nur so ein bissi) überschritten, als „echte Patrioten“ in Schutz nimmt und gegen allzu frömmlerische Kritik verteidigt, während scheinbar an der Grenzübertretung bei den Verhörtechnicken, die mancher als Folter (miss-?) verstehen könnte (Selbst-)Kritik geübt zu werden scheint. Was andererseits eher wie ein Lippenbekenntnis gerät, so eingebettet in Warnungen vor „Frömmlern“ kritischer Betrachtung von aussen.

Geniessen Sie ein erholsames und schönes Wochenende mit angenehmen Begegnungen und vielen genussreichen Momenten, ob beim Upcycling von nachwachsenden Rohstoffen, auch Kornkreisselberbasteln genannt oder sonst so. Und wenn Ihnen dabei etwas ganz besonders Aussergewöhnliches begegnen sollte, geradezu ausser- oder überirdisch Schönes, dann geniessen Sie es einfach. Solange es Ihnen vergönnt ist. Und wenn es gar extraterrestrisch sein sollte, denken Sie an den Tipp:

„Sehr ruhig und sehr sachlich bleiben!

Sollte diese Strategie Expertenmeinungen zuwider nicht so klappen, wie erhofft und weniger friedlich, als von Experten prognostiziert ausgehen, wenden Sie sich an den Anwalt Ihres Vertrauens, der dann hoffentlich Expertenwissen genug besitzt, um Haftungsfragen für die fehlerhafte Beratung durch selbsternannte Experten zu Ihren Gunsten klären und regeln zu können.

😉

Ni X für U ngut – ein heiteres Wochenende und einen guten Start in die nächste Schlagzeilen-Woche!

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Über Liz Collet

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2 Antworten zu Heute schon Zeitung gelesen? {31}

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