„Also, Papa, über Deinen Porsche, da wollt‘ ich Dir noch was sagen“

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Zur Orientierung © Liz Collet

Irgendwie muss man ja anfangen. Wenn man als 16-Jähriger seinem Vater was zu beichten hat. Dieser wie sicher die meisten Eltern werden – bei welchem Sachschaden auch immer unter oder über 110.000 Euro – froh sein, dass der eigene  Sprössling ebenso einen Schutzengel hatte wie diejenigen, mit denen er unterwegs war oder die ihm begegneten oder durch ihn Schaden und Verletzungen erlitten.

Sie dürfen nun subsumieren, welche zivil-, straf- und versicherungsrechtlichen Fragen auf die in Frage kommenden Beteiligten zukommen. Nun guggen Sie nicht so – kleine Übung zum Aufwärmen für Ihren Arbeitstag und zur Prävention, damit Sie die eigenen Sprösslinge auf die richtige Spur bringen, bevor diese nach dem Autoschlüssel greifen…. schadet doch nicht, oder? Sie können das ja mal mit Ihren 16-jährigen Sprösslingen gemeinsam durchdenken. Alt genug, um darüber nachzudenken sind diese allemal – bei all den Rechten und Pflichten, die 16-Jährige gesetzlich wie oftmals bereits vertraglich besitzen, wünschen oder zu glauben haben.

Und wer ab 16 Jahren nicht nur weitgehend über eigene medizinische Eingriffe (nicht nur nach Verkehrsunfällen) bestimmen, sondern ab 14 Jahren einer Organspende widersprechen, ab 16 einer solchen vollumfänglich oder nach Organen oder Gewebe sortiert und gegenständlich begrenzt zustimmen oder ihr ebenso widersprechen oder die Entscheidung darüber anderen übertragen darf und dazu gern aufgerufen und von der Krankenkasse zur Entscheidung darüber aufgefordert wird, der kann doch ebenso gut auch mal über andere Folgen des Verhaltens im Strassenverkehr nachdenken und mit Ihnen reden. Was er darf und nicht darf und warum nicht und welche Folgen das für sich und andere haben würde und kann.

Was die Entscheidung für oder gegen Organspende angeht, gibt es keine richtige oder falsche Entscheidung, nur eine sehr persönliche. Zu der auch die Freiheit gehört, sich darüber gar keine Gedanken zu machen, keine Entscheidung zu treffen, die eigene Haltung dazu niemandem mitzuteilen oder nicht schriftlich zu fixieren. Und alles das niemandem gegenüber rechtfertigen oder begründen zu müssen. Auch wenn entgegen klarer gesetzlicher Rechtslage dazu gern anderes behauptet wird. Und selbst wenn Sie keinen Willen zu Lebzeiten äussern oder schriftlich fixieren, machen Sie entgegen anderslautenden und emotional Druck vermittelnden Behauptungen Ihren Angehörigen überhaupt keine Entscheidung schwer oder schwerer: Wenn Sie nichts bekundet oder schriftlich fixiert haben, ist DAS die Entscheidung, die jeder Angehörige im Falle des Falles dann auf Befragen von Ärzten guten Gewissens benennen kann: Sie haben sich nicht für eine Organspende ausgesprochen und damit einer solchen nicht zugestimmt. Punkt.

Denn hätten Sie – nach all den permant das Thema durch die Medien treibenden Beiträge und den regelmässigen Aufforderungen Ihrer Krankenkasse eine Zustimmung zur Organspende erklären wollen, hätten Sie das getan. Wer das nicht getan hat und tut, hat ihr jedenfalls nicht zugestimmt. DAS ist der dann zu beachtende Wille.

Wer seine Organe spenden will, dokumentiert es. Eine Pflicht dazu gibt es nicht. Weder eine rechtliche, noch eine ethische, christliche oder moralische, die andere normieren oder normieren oder einfordern dürfen. Es ist und bleibt eine individuelle und höchstpersönliche Entscheidung, die auch jederzeit änderbar ist. 

Starten Sie gut in den Freitag und das Wochenende – und besonders natürlich sicher in und durch den Strassenverkehr!

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Über Liz Collet

Photographer, Author, Foodstylist, Jurist
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