Spenderkinder von Samenspendern: Auf der Suche nach dem Vater

Kinderwunsch, Sterilisation, Refertilisation, Familienplanung, Hoffnung © Liz Collet

Hoffnung © Liz Collet

Über 100.000 Menschen leben in Deutschland, die über eine Samenspende gezeugt worden sein sollen. Die Suche nach dem biologischen Vater ist für sie nicht selten schwer bis unmöglich. Denn die dazu erforderlichen Informationen müssen mehrere rein praktische Hürden überwinden: Sie brauchen Informationen der Eltern, bei denen sie leben. Und erst seit Mitte der neunziger Jahre speichern deutsche Kliniken die Informationen. Die aber sind nicht ohne weiteres bereit, sie auch herauszugeben. Das kann beispielsweise an vertraglichen Vereinbarungen zwischen Kliniken und Samenspender liegen.

Ein Beitrag des BR widmet sich heute des Themas um 10:05 Uhr.

 

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Über Liz Collet

Photographer, Author, Foodstylist, Jurist
Dieser Beitrag wurde unter Familienrecht, Forschung und Wissenschaft, Gesundheitswesen, Krankenhausrecht, Law Art, Medizin- und Gesundheit(srecht), News & Medien, Patientenrecht, Prozess- und Beweisrecht, Rechtsprechung, Terminhinweise, Verfahrensrecht, Verfassungsrecht, Zivilrecht abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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