Blattlt {8/52}

Nicht standesgemäss © Liz Collet

Nicht standesgemäss © Liz Collet

„Das wird meiner!“ steht so neckisch auf dem Schild, auf welchem eigentlich sonst das Kfz-Kennzeichen prangt.

Und für den folgenden sehenswerten kleinen Beitrag, in welchem das ins Auge prangt, während der spitzbübische und schwarzhumorige Sinn bereits ahnt, dass man mit diesem Fahrzeug gleich was Fieses im Sinn hat und im Schilde führt, hat das eine charmante Doppelbedeutung.

Da sehen Sie zum Thema keyless go, also zu Funkschlüsselsystemen, wie unfassbar flott diese den Zugang zu Ihrem Fahrzeug eröffnen, noch während einer, der sich auch denkt „Das wird meiner“ noch darauf zugeht. Ganz harmlos auf das Fahrzeug zugehend, wie der wahre Eigentümer und für jeden anderen Passanten und selbst Polizeibeamten so unscheinbar alltäglich, dass niemand auf die Idee käme, auch nur in Frage zu stellen, ob er das denn darf. Oder gar die Frage zu stellen, ob das denn auch sein Fahrzeug sei.

Der kaum 2-minütige Video-Beitrag wird nicht nur wegen der flotten und für niemanden auffälligen oder verdächtigen Umschichtung der Besitzlage Autofahrer in ihrem vermeintlichem Sicherheitsgefühl erschüttern.

Sondern auch deswegen erschrecken, weil dieses Modell von  „keyless car to go“ offenbar derzeit von keinem Hersteller technisch unterbunden werden kann. Weil Sie das ja beim Kauf demnächst auch wissen werden und als medial omnipotent informierter und gebildeter Bürger darüber auch Kenntnis haben, wie fragil das System gegenüber solchen systematischen Angriffen auf berechtigte Gewahrsamsinhaber ist und kein Dieb flott genug auffällt, um von berechtigten uniformierten Freunden und Helfern selbst auf frischer Tat ertappt in Gewahrsam genommen zu werden, können wir uns ausmalen, was ein Hersteller oder Autoverkäufer Ihnen erzählt, wenn Sie das entwendete Fahrzeug als mangelhaft rügen und von ihm Schadensersatz oder andere Ansprüche aus dem Kaufvertrag geltend machen wollen. Man wird Sie mutmasslich an Ihre Versicherung für solche Fälle verweisen und darauf, dass halt – *Schulterzucken* – leider, leider die Welt böse sei und keine Sicherheit 100% schütze, wo kriminelle Energie immer neue Wege suche und finde.

Die Versicherungen werden dies freilich anders sehen, wenn ein Fahrzeug Ihnen als Autoeigentümer – schwubbs – abhanden kommt und Sie Versicherungsansprüche geltend machen. Die halten sich naturgemäss und im durchaus nachvollziehbarem versicherungswirtschaftlichem wie -rechtlichen Eigeninteresse an die Grundsätze der Darlegungs- und Beweislast und an den, der von ihnen Versicherungsleistungen begehrt. SIE – als Autofahrer. Nicht an den Hersteller, der das Auto nicht entsprechend diebstahlsicher ausrüstet und mit der Kriminalität und ihrer Enwicklung Schritt haltend nachrüstet.

Der betrübt aus der Wäsche guggende Autobesitzer wird ewägen, ob ein gebrauchtes Auto nicht alt, aber weiter sein eigen vorzugswürdige Alternative ist. Und ein wehmütig an Schlüsselsysteme denken, die Mister Bean (in der Folge Back to School Mr. Bean) verwendet. Und die – anders als das mit ihnen verschlossene Fahrzeug – selbst einem Panzer standhalten, der den Pkw ein bisschen tiefer und windschnittiger designen kann. So dass Sie es praktischerweise für eine Schadensregulierung mit Ihrer Versicherung noch vorlegen können. Ebenso wie das unverwüstliche und nicht zu besiegende Schloss.

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Rechtsweg © Liz Collet

2.

Es mutet an, wie eine Justizposse. Ist eine. Und doch auch – leider – keine. Purer Ernst.

Ausgerechnet bei einem staatlichen Prestige-Bauprojekt der Nürnberger Justiz sind offenbar rumänische Bauarbeiter um ihren Lohn geprellt worden. Ein Subunternehmer zahlt seit Monaten den Männern keine Löhne mehr. Auf der betroffenen Baustelle entsteht derzeit für 20 Millionen Euro ein neues Strafjustizzentrum neben dem Nürnberger Justizpalast in der Fürther Straße. Hier sollen ab 2017 Sitzungssäle und Richterbüros untergebracht sein.

Wie berichtet wird, haben sich im Berliner Beratungsbüro für  entsandte Beschäftigte 17 rumänische Arbeiter gemeldet, die seit Dezember letzten Jahres keinen Lohn mehr bekommen hätten. Weitere fünf Bauarbeiter aus Rumänien befänden sich noch auf der Baustelle und häten inzwischen die Arbeit niedergelegt. Ihnen sei ein Stundenlohn von 14,20 Euro versprochen worden, dazu eine Kostenübernahme für Fahrt, Unterkunft und Verpflegung, gezahlt worden sei bisher nichts.

Das staatliche Bauamt Erlangen-Nürnberg und Bauherr des Strafjustizzentrums  sieht sich nicht in der Verantwortung. Man habe die Bauarbeiten für den Rohbau an einen Generalunternehmer vergeben, eine Baufirma aus Ingolstadt, wird Berichten zufolge der stellvertretende Behördenleiter Roman Zirngibl zitiert. Die Ingolstädter Baufirma verweigerte auf Anfrage eine Stellungnahme. Der Erlanger Arbeitsrechtler Professor Georg Caspers unterstützte die Einschätzung des staatlichen Bauamts: Für den Lohn haftbar seien seinen Worten zufolge der direkte Arbeitgeber und auch der Generalunternehmer, nicht aber der Bauherr. Die rumänischen Bauarbeiter wollen Berichten zufolge nun mit einer Rechtsanwältin ihre Lohnforderungen notfalls vor Gericht durchsetzen. Ob ihnen dabei die Justiz erstens flott genug und zweitens auch mit einem bei der Beitreibung der Forderung nach einer Titulierung wenigstens zum Erfolg verhelfen wird, wo die Arbeit für ein Gebäude, in dem Justiz zu Recht verhelfen soll, wird sich zeigen. Hoffentlich nicht erst, wenn das Prestigeobjekt steht. Und hoffentlich nicht nur auf dem Papier eines Titels, der in Fällen von Konkurs und Insolvenzen oft nicht mal mehr das wert und wenig prestigetauglicher Beleg für Recht und noch weniger Gerechtigkeit ist.

Rathaus der Markgemeinde Murnau © Liz Collet

Rathaus der Markgemeinde Murnau © Liz Collet

3.

Für die kommenden Urlaubswochen und für den Fall, dass Sie einen Huschhuschflitz-mal-über-den-Brenner-Urlaub nach Bella Italia ersehnen, planen Sie ein bisschen Zusatzzeit lieber schon mal ein.

Oder Sie nutzen wieder eine etwas aus der Mode gekommene Version von zwei Optionen, wie sie viele vor allem nördlich des Weisswurstäquators Anreisende lange übten: Nachts fahren, morgens ankommen und den ersten Espresso oder Cappuccino schon am Lago di Garda nippen, wenn die Sonne   un buon giorno  dazu schenkt.

Die andere Option ist Bahnfahren. Soll ja – wenn sie fährt, wenn sie kommt und kein Streik droht – sehr entspannend sein und kann dann auch schon die erste Phase Erholung auf dem Weg in den Urlaub darstellen, zum Runterkommen. Vor dem Ankommen. Wer kann, schlummert auch. Im Nachtzug. Nach …….nun,…da gibt es ja hübsche Ziele zur Auswahl. Und wenn Sie nicht schlummern können, findet sich auch in Zügen, die nicht zu ausgewiesenen Lesezügen umgewidmet unterwegs sind, genug Lektüre. Sie müssen Sie sich nur mitnehmen. Oder aussuchen. Ein wenig durch Ihre Buchhandlung um die Ecke zu schlendern und mit dem Buchhändler zu plaudern, öffnet vielleicht ganz neue Seiten. Und neue Seiten der Vorfreude auf Reisen und Reiselektüre. Und Ansichten. Für Aussichten auf einen erholsamen Urlaub. Offline.

Sicherheitshalber werfen Sie noch mal einen Blick in Ihren Pass oder auf Ihren Ausweis. Und planen bei anstehendem Ablaufdatum noch ein bisserl Zeit für einen neuen ein. Ich muss es nicht unbedingt erwähnen – aber Lesestoff in der Tasche überbrückt auch manche Wartezeit auf dem Amt, wenn’s dort etwas länger dauert. Bis Ziffer Dreihundertdiezwölfte dran ist. Nicht hier im Blauen Land – dort herrscht ein Bürgerservice, den Sie paradiesisch nennen würden. Und zu recht. Aber das ist eine andere Geschichte. Sie würden allein Ihren Wohnsitz dafür wechseln, so einen Bürgerservice mal erleben zu dürfen.

Wenn Sie Kinder mit in den Urlaub nehmen, darf ich Ihnen aktuell ein ganz zauberhaftes Buch eines Kollegen aus der Region ans Lese(r)herz legen, der am Riegsee und in Riegsee lebt und gemeinsam mit seiner Tochter Jona das hübsch illustrierte Buch „Juni im Blauen Land“ geschrieben hat. Gibt es auch als Hörbuch – von Vater und Tochter gemeinsam eingesprochen, Bilder dazu und noch viel mehr über beide hier in Jörg Steinleitners FB-Page. Cave – das Buch wird Ihren Kindern vermutlich so gut gefallen, dass Sie vielleicht demnächst auch den einen oder anderen Sommertag oder -urlaub hier im Blauen Land verbringen werden und wollen. Aus eigener Erfahrung von alljährlichen Winter- und Sommerurlaubswochen mit Mann und Maus im Blauen Land  seit 1992 und schliesslich hierher erfolgtem Umzug warne ich vor Suchtpotential von (den drei) See(n) und Blauem Land immer lieber gleich. Und sofern Sie den Kollegen als Krimiliebhaber nicht ohnehin schon von Auftritten, Büchern oder als Kollegen kennen, werden Sie in seinem Portfolio sicher auch fündig werden, um den Lesehunger zu stillen. Nicht nur für Bahnfahrten. Einen unschlagbaren Vorteil erkennen Sie bei Urlaub im Blauen Land zweifellos ad hoc – Sie müssen nicht über den Brenner. Können aber. Ebenso wie schwubbdiwubbs auf einen Sprung ins Zugspitz- und Werdenfelser Land und andere wunderschöne und sehenswerte Ausflugsziele. Über die erzähle ich Ihnen jederzeit auch gern mehr, als „nur“ hier. Sie müssen nur fragen.

© Liz Collet

© Liz Collet

4.

À propos Reisen. In München hat diese Woche die erste Probefahrt der „führerlosen“ (Gruselwort, gab’s nix Besseres? Technikgesteuerte, zB?) U-Bahn stattgefunden, welche ab April ein neues Terminal mit dem Rest des Münchner Flughafens verbinden wird.  Die soll den Reisenden am Münchner Flughafen das Umsteigen erleichtern. Der selbstfahrende Zug verbindet das Terminal 2 mit dem neuen Satelliten-Terminal, das am 26. April seinen Betrieb aufnehmen soll. In dem neuen Gebäude können dann rund 11 Millionen Passagiere an 52 Gates ankommen und abfliegen. Sie müssen nicht mehr wie bisher häufig mit dem Bus übers Rollfeld gefahren werden. München untermauere damit seinen Anspruch, einer der größten Flughäfen sein zu wollen, sagte Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) am Montag bei der Vorstellung der neuen Anlage am Flughafen. Der Satellit entspreche von der Kapazität her einem mittleren deutschen Flughafen wie etwa Köln-Bonn. Die Probefahrt war noch etwas ruckelig. Mehr darüber lesen Sie HIER.

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Zur Orientierung © Liz Collet

5.

Die in wenigen Tagen bevorstehende Entlassung eines bekannten und verurteilten Steuersünders nach der sogenannten Halbstrafenregelung bewegt bereits wieder hier und da die sozialen Medien und wie gehabt in eher wenig sachlicher Weise.

Über die Gründe der Anwendung und anderes im konkreten Fall von Uli Hoeneß ist hier mehr zu lesen.

Man muss befürchten, dass weitere Medienberichte bei und nach seiner Haftentlassung die Schlagzeilensüchtigkeit erneut füttern werden. Egal wie nichtssagend und wenig berichtenswert der Alltag dann sein mag, der sich der Entlassung erst einmal anschliessen wird.

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Money © Liz Collet

6.

Wie die Ungleichheit von Steuersätzen bei der Gewerbesteuer gerade in reicheren Gemeinden mit niedrigen Gewerbesteuersätzen zunehmend aggraviert, wird hier thematisiert.

Reiche Gemeinden wie Grünwald bei München leisten sich hingegen einen extrem niedrigen Satz und ziehen Firmen damit in Scharen an: In dem noblen Vorort, der vor allem als Wohnsitz etlicher Promis bekannt ist, sind nach Angaben des Kämmerers Raimund Bader zurzeit knapp 7000 Firmen gemeldet – bei rund 11.000 Einwohnern. „Niedrige Gewerbesteuern haben bei uns Tradition“, sagt er. Mit einem Hebesatz von 240 Prozent gehört die Gemeinde bundesweit zu den günstigsten Standorten für Betriebe. Dank der Vielzahl der dort gemeldeten Firmen ist die Kasse aber trotzdem gut gefüllt: Im vergangenen Jahr konnte sich Bader über Gewerbesteuer-Einnahmen von 172 Millionen Euro freuen, das waren 30 Millionen mehr als ein Jahr zuvor.

Liest man aber, dass für viele Firmen die Gewerbesteuer ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des Standortes ist und dazu führt, dass nicht nur Büroräume und Arbeitsplätze in Grünwald vermietet und ganz gezielt mit dem Hebesatz dort geworben, sondern interessierten Unternehmen auch ein  virtueller  Firmensitz in Grünwald mit Weiterleitung der Post angeboten wird, wirft dies die Frage auf, welchen reellen Vorteil die ohnehin niedrigeren Gewerbesteuereinkünfte dann noch mit sich bringen. Denn wenn solche Angebote „interessant vor allem für Unternehmen, die ihren Firmensitz nur an wenigen Tagen des Monats für Verwaltungsarbeiten benötigen“ sind, entsteht daraus keiner bis allenfalls ein mässiger Synergieeffekt für andere Branchen, die üblicherweise von der Ansiedlung von Unternehmen oder Gewerbe profitieren: Einzelhandel, Ärzte, Handwerk usw.

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Balance © Liz Collet

7.

Über die Strategie für höher erzielbare Preise als Mann und nicht als Frau erkennbar aufzutreten, berichtet dieser Beitrag.

Über Liz Collet

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Eine Antwort zu Blattlt {8/52}

  1. Liz Collet schreibt:

    Zu Wartezeiten in Bürgerbüros in München befasst sich am Tag nach meinem Beitrag die SZ mit dem Thema: KVR-Chef: Weiterhin lange Wartezeiten – trotz neuen Personals

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