Ein Foto, Frau Steinbach und das ZAPP-Medienmagazin – und leider nicht gestellte Fragen

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Spitzenteam © Liz Collet

Dass der Tweet und ein Foto von Frau Steinbach die Gemüter erhitzte, ist nicht neu.

Sich über die Verwendung des Fotos zu echauffieren, hat ohne jede Frage seine Berechtigung unter verschiedensten Aspekten.

Für mich war und ist die geschmacklose und in meinen Augen politisch polemisierende und die Flüchtlingspolitik regelrecht vergiftende Verwendung des ersichtlich nicht von ihr selbst gefertigten Fotos nicht nur, aber auch bereits aus urheberrechtlicher Sicht, wie auch unter dem Aspekt persönlichkeitsrechtlichen Schutzes der Kinder und im Besonderen mit dem Text und zu dem Zweck gänzlich inakzeptabel gewesen und geblieben. Und sollte nicht ohne Folgen bleiben. Was nicht nur für sie, sondern jeden anderen gilt, der es verbreitete – und das ist einer der entscheidenden Gründe, warum ich grundsätzlich derartige Tweets oder Posts nicht meinerseits weiter verbreite, nicht einmal durch „Share“ -Funktionen.

Ich beTEILigE mich daran nicht auch noch, dass bereits solche Rechte anderer verletzt wurden. Daß nicht wenige dies anders handhaben, ändert für mich daran nichts. 

Nun aber klopft sich das ZAPP- Medienmagazin quasi medial dafür auf die Schulter, dass es recherhiert habe, woher das Bild ursprünglich überhaupt stamme.

  • Schildert die (durchaus verständliche) Traurigkeit der Eltern des abgebildeten blonden Kindes, die zwar in Skype-Video-Sequenz erkennbar gezeigt werden, aber anonym bleiben wollen.
  • Schildert das Entsetzen der Leiterin des indischen Heimes in gleicher medialer Weise über die missbräuchliche Verwendung des Fotos, auf dem von ihr wiedererkannte Kinder ihres Heimes zu sehen seien.

Und nach einigem für einen ausführlichen Artikel und Video-Beitrag aufgepolstertem Drumherum zur Garnitur der vielen Hürden der Recherche, bis man das Original und die Eltern des blonden Buben gefunden habe, versäumt das Magazin es nicht, darzustellen, ob und wie Frau Steinbach auf diese Ergebnisse reagiert habe.

„Erika Steinbach hat auf die Anfrage von ZAPP bis kurz vor der Sendung nicht geantwortet. Aber sie twittert. In einem Tweet schreibt sie: „Schlechte Recherche! Habe das Bild nicht ‚garniert‘. Ein besorgter Vater hat es mir in dieser Fassung gemailt!“. Damit bezieht sie sich auf auf einen Artikel im „Stern“. Hätte sie die Originalquelle des „Stern“-Artikels recherchiert – also diesen Artikel -, dann wüsste sie, dass ZAPP das auch nicht behauptet hat. Und sie legte nach, mutmaßt, es würde den Journalisten an Arbeit fehlen. Und wundert sich darüber, wofür Journalisten ihre Zeit aufwenden. Wir wundern uns auch – und zwar darüber, dass sie sich über recherchierende Journalisten wundert. Das ist unser Job. Und Originalquellen sollte jeder am besten vorm Tweeten lesen.“

Dass auch ein Foto eines „besorgten Vaters“ Frau Steinbach nicht legitimieren kann, fremdes geistiges Eigentum, das auch für sie erkennbar nicht von jenem „besorgtem Vater“ selbst gefertigt worden sein kann, nicht ohne Weiteres beliebig posten und verbreiten kann und darf, sollte sich für sie und jeden anderen per se verstehen. Der Einwand ist daher so weitgehend haltlos wie rechtlich belanglos, für die Zwecke, zu denen sie es tweetete ohnehin. Welche politischen oder personellen Konsequenzen dies für die von ihr ausgeübten Funktionen hat, wird sich zeigen.

Auch rechtliche Konsequenzen würde man gern sehen. Die von denjenigen gezogen werden könnten und müssten, die durch die missbräuchliche Nutzung des Bildes persönlich und rechtlich betroffen sind.

Diese grundsätzlich denkbaren Konsequenzen aber werfen nicht nur bei Frau Steinbach Fragen auf, die ihr vorzuhalten sind. Vorzuhalten von mehreren Beteiligten und Betroffenen.

1.

Und zwar zunächst von dem Urheber des Bildes, dem Fotografen. Der mag das Verhalten Steinbachs kritisieren, auch die Öffentlichkeit und zu Recht. Aber – und die folgenden Ausführungen mindern nicht die Geschmacklosigkeit des kritisierten Verhaltens Steinbachs – sie ist nicht die einzige, die Fragen und auch Kritik verdient, wenn auch in anderer Weise und Hinsicht. Aber HIN-SICHT verdient auch Verhalten anderer. Genau HINZUSEHEN.

Denn zunächst wundert man sich,  wer konkret der Fotograf war. Wer das war, bleibt hinter Formulierungen wie

„Die Familie hatte ihren damals 18 Monate alten Sohn nach eigenen Angaben 2011 bei einem Besuch des Kinderheims fotografiert.“ 

im Bericht von ZAPP so diffus, wie die Angaben, welche Fotocommunity welchen amerikanischen Magazins es war, wo die Eltern das Bild hochgeladen haben sollen.

ICH würde letzteres sehr gern wissen und wo es dort veröffentlicht wurde, um MIR selbst ein BILD machen zu können, ob und wie weit bereits der dortige Upload des Bildes legitim oder kritisierbar wäre. Nicht nur, weil sich die Frage stellt, wo beginnt wessen Verantwortung an legitimer und nicht mehr erlaubter Nutzung und Bearbeitung und Verbreitung unbearbeiteter, legal oder missbräuchlich verfremdeter Bilder. Generell. Und für soziale, gesellschaftliche, politische, öffentliche, social mediale Debatten und Zwecke.

Den Klick auch an einer Handykamera wie beim Upload von Bildern in Online-(Foto)Communities und Foren betätigt als Urheber immer EINE Person, mutmasslich hier einer der beiden Elternteile. Beide aber waren mit der Veröffentlichung des Bildes im Internet ersichtlich nicht nur einverstanden, wenn man liest und hört, wie beide sich äussern, sondern wollen dies nach eigenen Angaben dem Bericht von ZAPP  zufolge hochgeladen haben 

„in der Hoffnung, dass das Kinderheim von der Aufmerksamkeit dort profitieren würde“. Während eines Indien-Urlaubs hätten sie dort Spenden übergeben, erzählt die Mutter. „Das Foto entstand in einem sehr schönen Moment voller Liebe und Freude. Er zeigt das Miteinander verschiedener Kulturen und von Menschen, die verschiedene Sprachen sprechen“, erinnert sich der Vater. „Das auf eine negative Weise zu verwenden, unterstützen wir auf gar keinen Fall.“

Gutes tun und darüber reden, also? Dagegen wäre (auch wenn jeder da so seinen eigenen persönlichen Stil und Geschmack haben mag was er von seinen eigenen guten Taten öffentlich macht) im Grundsatz zunächst nichts zu sagen. Obwohl ich persönlich es generell für diskussionswürdig halte, wenn Amateurfotografen mit „Armuts- und Obdachlosen“-Fotos in Fotocommunities und anderen Veröffentlichungen vorgeblich auf Mißstände hinweisen wollen, aber Persönlichkeitsrechte regelmässig ungefragt abgelichteter Personen wenig Bedeutung zumessen und diese dann unter sozialem Feigenblatt und Stichworten wie „Streetfotografie“ zu legitimieren suchen. Ohne Minimum an Empathie dafür, dass nicht jeder Flaschensammler oder Mülleimertaucher es gut oder richtig fände, wenn er wüsste, dass er dabei fotografiert wird und andere sich damit in Foren, Communities und Social media nicht selten und nicht wenig „Image“ als Fotografen erhoffen und erlangen, wie etwa bei Votings zu Galerie- oder schönsten oder Featured Fotos, die diesen Fotografen mehr Aufmerksamkeit widmen und bringen, als Hilfe den abgebildeten Personen oder einem sozialen Anliegen.

Also – im konkreten Fall jenes Bildes, um das es hier geht, stellt sich die Frage, ob es nicht auch zu hinterfragen ist, warum das Bild gemacht, mehr noch aber: wozu es wirklich veröffentlicht wurde und wo. Und mehr als das. Denn damit sind wir bei den Kritikpunkten an weiteren Beteiligten:

2.

Wer hat den Eltern des blonden Buben denn eigentlich gestattet, die anderen Kinder auf dem Bild und diese offenbar in einem Heim zu fotografieren?

Wer hat ihnen gestattet, das und ggf. weitere der Bilder zu veröffentlichen? Die Heimleiterin?

  • Die mag – vielleicht – das Hausrecht haben, Fotos aus dem Haus und vom Gelände selbst zu erlauben.
  • Aber hat sie das Recht, Fotos und auch deren Veröffentlichung zu gestatten, auf denen Kinder des Heims abgebildet werden?
  • Und: Wurde sie überhaupt gefragt, ob dort überhaupt und was und wer fotografiert werden darf? Ob die Kinder des Heims fotografiert werden dürfen?
  • Darf sie die Erlaubnis, die Kinder zu fotografieren erteilen?
  • Darf sie die Erlaubnis jenseits der Rechte am Bild, des Persönlichkeitsrechts auch von indischen Kindern überhaupt erteilen, dass deren Fotos überhaupt veröffentlicht werden, für welchen Zweck oder für welche Veröffentlichungen, welche Online- oder Printmedien, für welchen Zeitraum, für minderjährige Heimkinder und über den Zeitraum ihrer Minderjährigkeit und ab Volljährigkeit hinaus auch?
  • Haben die australischen Eltern des blonden Jungen, die Heimleiterin überhaupt um Erlaubnis der Fotos gefragt?
  • Oder um Erlaubnis der Veröffentlichung, bevor sie die Fotos fertigten oder als sie die Fotos dann in irgendeiner Fotocommunity eines amerikanischen Magazins hochgeladen und verbreitet haben? Oder war ihnen das gleichgültig, ob die Heimleiterin (mit Blick auf deren Hausrecht ) oder die indischen Kinder oder die Personen, die für diese Rechte am eigenen Bild wahrnehmen dürfen und müssten, damit einverstanden war?

Und wo durfte die australische Familie es selbst denn im Rahmen einer dazu erforderlichen Erlaubnis, überhaupt veröffentlichen? Überall, wo es ihnen beliebte?

Angeblich hofften sie, das Heim würde von der Aufmerksamkeit profitieren durch die Veröffentlichung des Fotos.

Diese Erklärung würde verdienen, dass auch das Zapp Medienmagazin keine Geheimniskrämerei betriebe, wo konkret das Bild hochgeladen worden und wie es tatsächlich von den Eltern des Jungen verbreitet worden ist. Wurde denn beispielsweise beim Bild oder zu dem Bild genannt, wo es aufgenommen wurde und um Spenden geworben oder um Hilfe für das Heim? Belegt die erfolgte Veröffentlichung durch die Eltern überhaupt deren Angabe, welchem Zweck dieser Upload diente?

Die Familie hat es in die Foto-Community eines amerikanischen Magazins hochgeladen und dazu liest man hier:

„Und tatsächlich: Dort hatte ein Nutzer aus Australien das Bild am 24. Januar 2012 hochgeladen. Wenige Tage danach fand es sich auf einer Liste der schönsten Community-Bilder und von dort offenbar seinen Weg ins Netz. Und das, obwohl die Community-Website explizit darauf hinweist, die Urheberrechte der Fotografen zu achten und mit einem technischen Trick das Herunterladen der Fotos erschwert – wohl auch deshalb verbreitete es sich im Netz in deutlich reduzierter Qualität.“

Die Urheberrechte der Fotografen allein sind aber nicht nur zu achten. Sondern auch Hausrechte und Persönlichkeitsrechte von Dritten.

  • Haben die Eltern des blonden Jungen diese also und damit die Regeln jener seltsam ungenannt bleibenden „Fotocommunity eines amerikanischen Magazins“ ihrerseits überhaupt geachtet? Sie mögen über das Recht am Bild des eigenen Kindes beliebig entscheiden – aber haben sie die Rechte der anderen abgebildeten Kinder, deren Persönlichkeitsrechte , die sie üblicherweise bei Fotocommunities und solcher von Magazinen nach jeweiligen Nutzungsregeln einzuhalten haben, nicht ausreichend beachtet? Dem ZAPP-Magazin und damit dem NDR und der ARD muss daher die Frage gestellt werden:
  • Wird deswegen nicht genannt, wo die Veröffentlichung erfolgte?
  • Bleibt deswegen die Frage ungestellt, ob die Eltern des Jungen rechtlich etwas gegen den Missbrauch des Bildes unternehmen werden und ggf. warum nicht?
  • Oder warum die Leiterin des Heims offenbar kein Problem damit hatte, die Kinder des Heims fotografieren zu lassen oder diese Bilder beliebig von den Eltern veröffentlichen und verbreiten zu lassen?
  • Warum stellt man ihr nicht die Frage, warum sie sich nur über die rassistischen Verwendungen des Bildes erschreckt – aber die Persönlichkeitsrechte der Heimkinder weder bei Fotos, noch bei deren Veröffentlichung von Belang scheinen?

Oder noch deutlicher gefragt: Ist es so wenig kritikwürdig und selbstverständlich legitim, dass Besucher von Heimen, die nach eigenen Angaben Spenden dort abgegeben haben sollen, Fotos nicht nur für sich zur Erinnerung oder vielleicht noch für die Heimleiter und das Heim machen, sondern beliebig überall veröffentlichen dürfen?

Schon die Veröffentlichung auf einer etwaigen Website des Heims mit Minderjährigen sollte eigentlich nicht so ohne weiteres erfolgen. Aber Fotos von Besuchern, die diese beliebig für welche Zwecke auch immer öffentlich andernorts ins Netz stellen werfen bereits damit Fragen auf. Und nicht erst dann, wenn sie von Dritten ungefragt oder über Share-/Embed-/Download-Buttons in Fotocommunities (vermeintlich, weil vom hochladenden Fotografen) erlaubt beliebig weiterverbreitet werden. Und auch nicht erst dann, wenn sie bearbeitet, verfremdet und missbraucht weiter verwendet und verbreitet werden.

ZAPP-Medienmagazin hat den Link zu diesem Beitrag die Frage eines Nutzers

Hab mal eine „blöde“ Frage: Hat der NDR bzw. die ARD eigentlich das Recht das Bild zu nutzen?

wie folgt bejaht:

Ja, die Familie hat uns das Bild für die Berichterstattung zur Verfügung gestellt.

Meine dortige Frage:

„Und ausserdem würde mich auch interessieren, wieso es dem Zapp Medienmagazin/NDR/ARD genügt, dass die Eltern des Jungen die Erlaubnis zur Verwendung des Bildes gegeben haben – geniessen die Kinder des dortigen Heims keinen Persönlichkeitsschutz für den Sender? Oder von wem haben Sie dazu die Veröffentlichungserlaubnis wirksam eingeholt?“

ist bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Veröffentlichung meines Blogbeitrages hier unbeantwortet.

Liebes ZAPP-Magazin, lieber NDR/ARD, ich finde es klasse, dass und wofür……

„Journalisten ihre Zeit aufwenden.“

Und ich wundere mich daher nicht „über recherchierende Journalisten“. Auch ich finde, das ist euer „Job.“

Ich wundere mich aber, wenn der Job nicht vollständig erledigt wird. Denn dieser Job und zu diesem Bild endet nicht auf halber Strecke und nicht erst bei der Hälfte der Fragen, die zu stellen wären. Und zu denen Antworten fehlen:

Über Rechte auch indischer Kinder. Kinder eines indischen Heims. Über Persönlichkeitsrechte auch von Heim- oder anderen Kindern, die nicht beliebig durch Fotos, durch Veröffentlichung von Fotos, durch unlimitierte Veröffentlichung ihrer Fotos in welchen Fotocommunities oder Magazinen auch immer missachtet werden dürften und sollten. Nicht nur nicht für rassistische oder andere rechtswidrige Zwecke. Sondern von niemandem und auch nicht beliebig durch Menschen, die das unter dem Feigenblatt, damit angeblich etwas Gutes tun zu wollen oder die einen Spendenscheck abgeliefert haben, getan haben wollen. 

Doch leider interessiert das und die Recherche der Journalisten dieses Beitrages herzlich wenig, die sich – wie die australische Familie und die Heimleiterin – nur über die rassistische Nutzung des Bildes traurig oder entsetzt zeigen.

Es mag daran liegen, dass dann vielleicht mancher noch eine weitere Frage aufwerfen würde: Warum lebende, von Katastrophen betroffene Kinder und Menschen, Menschen in aller Welt so selbstverständlich von Medien fotografiert und Bilder lebender wie toter, am Strand angespülter Kinder von Journalisten so selbstverständlich als Teil der Bildberichterstattung angesehen werden dürfen. Aber eben doch nicht jeder jeden und überall fotografieren darf, ohne sich zumindest – auch – die Frage stellen lassen zu müssen:

Warum dürfen eigentlich überhaupt Kinder in einem indischen Heim von Hinz und Kunz fotografiert und deren Bilder ins Netz gestellt, veröffentlicht, in Fotocommunities, in Magazinen verbreitet werden? Und warum regt Ihr Euch bei ZAPP und in Medien generell nicht bereits darüber, sondern erst (durchaus zu Recht, aber eben leider erst) dann auf, wenn solche Bilder politisch, medial, rassistisch missbraucht werden? Keine Bange – diese weiteren Fragen zu stellen, lenkt nicht im Mindesten von dem Steinbach-Tweet ab und davon, dass da das letzte Wort hoffentlich auch politisch, medial, personell wie rechtlich noch nicht gesprochen und gefallen ist.

Aber warum stellt Ihr auch hier nicht alle ein Bild betreffende, rechtliche wie berechtigen Fragen allen an Fertigung und Verbreitung von Fotos Beteiligten?

Über Liz Collet

Photographer, Author, Foodstylist, Jurist
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Eine Antwort zu Ein Foto, Frau Steinbach und das ZAPP-Medienmagazin – und leider nicht gestellte Fragen

  1. carinafoto schreibt:

    Rechte an Bildern im Netz…. Die unendliche Geschichte

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