Blattlt {13/52} : Bahnausfall de Luxe, Bankausreden für Nix, Bröselige (Über)Brück(ung)en

© Liz Collet

Reichsfreiherr Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein © Liz Collet

Die Bahn leistet sich was.

Sie legt Hauptschlagadern still. Temporär.

Das ist ein bisschen so, wie der Frühjahrsputz, der im kleineren Maßstab überall nötig ist und manchmal auch eben nicht nur das jährlich Übliche an Putz und Renovierung erfordert. Auch kleine Gassen und Wege und Strassen sind davon hier und da betroffen. Aber wo bei den einen bürgernah und freundlich formuliert solche Hürden des Weges frühzeitig angekündigt und gut geplant zeitnah und möglichst gering beeinträchtigend erledigt werden (können), ist das eben nicht auf allen Pfaden, Wegen und Gleisen machbar.

Das weiss man – en passant – auch hierzulande im Blauen Lande. Wo Sanierungen eines Schützenplatzes zum Politikum geraten können, an dem jedenfalls verbal scharf geschossen wird. Wie man lesen kann auf Transparenten. Und wie man lesen kann, angeblich von einem Strafrechtsprofessor abgesegnet. (Sie und ich raten nun ein bisschen, wer das war. Und warum und was genau ein Strafrechtsprofessor zu Erschliessungsfragen eines Platzes rechtlich zu sagen gehabt haben könnte oder zu dem Transparent…. so genau weiss man das nicht nach dem Bericht).

Ja, auch hier im Blauen Land weiss man um Hürden des Verkehrs, des Bahnverkehrs und der Verkehrswege und ihrer Bauarbeiten. Wo man Ende des 19. Jahrhunderts vom Ausbau der Bahnstrecke nach Murnau und den Sommerfrischlern profitierte, die den Tourismus ankurbelten und auch Künstler ins Land brachten, für welche Pferdl blau und Drischen sommerlich wie verschneit spannend genug waren, um sie zu Kunstwerken machen zu wollen. So manches der Kunstwerke Münters , die sie in wirtschaftlicher Armut gegen Butter, Eier und Milch tauschen wollte, landete zwar im Feuer, weil zwar die Mutter eines der Murnauer Gemeinderäte ihr guten Herzens Lebensmittel dagegen tauschte, aber der Vater dies missbilligte und die für ihn wertlosen Zeichnungen oder Bilder regelrecht verheizte, wenn er eines davon vorfand. Das erzählt der Sohn heute gern als Anekdote, wenn er Gäste im Schlitten und auf Kutschen durch das Blaue Land oder sonst durch Murnau führt. Aber die Zeiten und die Wertschätzung der Kunst ändern sich ja. Bei manchen nicht nur, wenn sie Gäste bringen und Tourismus beleben lassen. Und so locken auch das „Russenhaus“, die dort zu sehenden Bilder, die Ausstellungen im Schloss und auch die Ausstellung „Auf’s Land“ Besucher ins Blaue Land.

Wo man gern zu Ferienzeiten Bahnstreckenausfälle bis zu 4 oder 6 Wochen erleben kann, wenn die Bahn Strecken lahmlegt und Schienenersatzverkehr zwischen München und Murnau / Starnberg und Murnau oder Murnau / Mittenwald / Garmisch einsetzt. Man seufzt. Aber übersteht es. Mit freundlichem Personal auf kleinen Bahnhöfen und Bussen des Schienenersatzverkehrs.

Bei anderen Strecken ist das mit Seufzen dieses Frühjahr nicht getan.

Denn wie das bei Hauptschlagadern so ist für pulsierendes Leben, an ihnen hängt selbiges. Da kommt Freude auf: Die Bahn will den Streckenabschnitt zwischen Hannover und Kassel vom 23. April bis zum 8. Mai für Bauarbeiten „kurzfristig“ komplett sperren.  Rund 170 Fern- und Güterzüge passieren das Nadelöhr täglich. Wer zwischen München und Hamburg oder Frankfurt und Berlin unterwegs ist, ist auf diese Verbindung angewiesen und erlebt demnächst anstelle Tempo de Luxe Bahnausfall de Luxe. Das und die Details darüber lesen Sie hier, allerdings noch ohne Lösungen, an denen die Bahn (angeblich) derzeit arbeite für den Fahrplan.

Was man von so einem noch nicht bekanntem Fahr-Plan der Bahn halten darf, zeigt sich auch an der zeitlichen Lage der Streckensperrung – die Hannover-Messe beginnt am 25. April.

Nicht für alles bietet der Luftraum Ersatzmöglichkeiten oder der eigene oder gemietete Pkw. Wer kann, wird besser rechtzeitig (um)planen für Termine, als sich auf Termin- und Fahrpläne der Bahn zu verlassen.

2.

Um solche Hürden zu überbrücken, ist der Strassenweg verlockend. Allerdings bringt auch da die Meldung über bröselige und bröselnde bajuwarische Brücken ins Grübeln. Es werden davon abgesehen wohl nicht nur bajuwarische sein.

Demnächst vielleicht wieder Völkerwanderungen per pedes oder per pedales, wo Verkehrswege und -mittel unter Abbau und Abbröseln  sui generis leiden? Unter dem Zahn der Zeit, die der ihren sommerzeitlich bedingt zwar eine Stunde voraus sein mag, aber beruflich und geschäftlich in gefühlte vorsintflutliche Zeiten zurückzuwerfen anmutet? Mehr Rückschritt als Vorankommen, geschweige den Fortschritt, der auch dem Menschen nutzt? Wenn es so weiter geht, denkt mancher wieder über Handel im Wandel der Zeit und die Zeiten und die Vorteile nach, die in früheren Zeiten beim Handel so manchem das Herz auch mit dem lachenden Bargeld mehr Heiterkeit versprachen.

Was würde eigentlich geschehen, wenn man den Arbeitgeber um Barzahlung des auszuzahlenden Nettolohnes bäte? Er kann alles andere ja gern bargeldlos buchen und Abgaben abführen, die ohnehin erfasst werden und damit dem Einwand von Schwarzarbeit keine Begründung liefern. Es hat seinen gewissen Reiz, dies weiter zu denken und was geschähe, wenn………… und ob und wie das sich auswirken würde. Vor allem, seit man mehr Geld verliert, als hat und behält, wenn es zur Bank getragen wird und nicht nur jede (eigene und Geld-) Bewegung  zur Bank Zeit und Geld kostet, sondern sogar jede Bewegung der eigenen Münzen und Scheinchen selbst dann Verluste kostet, wenn nicht mal Personal der Bank diesen Job macht, sondern der Kunde selbst.

3.

Schätzungen zufolge sollen auch 2016 in Deutschland weitere 1000 Bankenfilialen schließen. Ende 2014 gab es laut Bankenverband noch 37.293 Filialen, vor zehn Jahren waren es noch 46.444. Neben den Folgen der Mitarbeiterentlassung, die gern geschönt wird mit Formulierungen des ohnehin aus Altersgründen anstehenden Auslaufens von Personalstellen, die halt nur nicht mehr nachbesetetzt würden, hat das vor allem auch Folgen für Kunden. Die müssen – so sie dazu mobil genug oder mobilisiert sind und nicht aus Altersgründen dem Wunsch mancher entsprechend ihren Führerschein abzugeben oder regelmässige (natürlich kostenträchtige) Prüfungen absolvieren müssen – entweder weitere Wege auf sich nehmen. Oder die Bank wechseln – was nicht jedermann’s Sache ist und à la longue keine Garantie beim Trend der Filialschliessungen quer durch die Bank und Banken. Oder sich auf Onlinebanking zwangsweise umorienteren und beschränken lassen und auf persönliche Kundenberatung verzichten. Letztere wurde bei Überweisungen am Schalter seit geraumer Zeit kostenpflichtig pro Buchung, begründet wurde diese mit dem erforderlichen Einsatz von Personal im Gegensatz zur kostenlosen oder kostengünstigeren eigenen Onlinebuchung.

War das schon kritikwürdig genug, aber noch halbwegs als Servicekosten tolerierbar, den der Kunde zu zahlen bereit ist, der diesen Service noch schätzt, muss sich der Bankkunde – charmant formuliert – auf den Arm genommen fühlen, der als Grund für die anhaltenden und weiteren Schließungen von Banken zu hören bekommt, diese seien durch die aktuelle Zinsflaute und vor allem auch das veränderte Nutzerverhalten Ihrer Kunden bedingt, bei denen vor allem Online-Banking ja immer beliebter werde.

Immer beliebter, wo der Kunde entweder keine Filialen seiner Bank mehr hat oder Mehrkosten bei Service am Schalter oder in der Filiale bezahlen muss?

Hier werden Ursache und Wirkung verdreht. Dass nach der Einführung von Kosten für jede Buchung am Serviceschalter mit Personal diejenigen Kunden dann auf Automatenbuchung und schliesslich auf Onlinebuchung rational -wirtschaftlich denkend wechseln, kann dem Verbraucher nicht als Verursacher angelastet werden, den man dazu ja nachgerade durch die Kostenpolitik forciert. Dass selbst die Buchungen am Automaten in der Filiale Gebühren pro Buchung auslösen, macht jeden Weg in die Filiale noch weniger attraktiv und nur sinnvoll, wenn andere Anlässe der persönlichen Beratung noch anfallen.
Damit aber fallen die Kunden letztlich aus dem Service, die aus unterschiedlichen Gründen diesen nicht nur schätzen, sondern benötigen, aus Altersgründen, wegen Einschränkungen etwa bei der Sehfähigkeit oder anderer. Oder bei denen auch die Art der zu erledigenden Angelegenheiten selbst bei Alltagsbuchungen Beratung und Service einer Filiale erfordert.

Wer Dorfsterben und Kleinstadtverödungen beklagt, kann nicht ignorieren, dass auch Filialschliessungen kontraproduktiv wirken. Wer online Banking erledigt oder dafür eh in die nächstgrössere Stadt für Bankangelegenheiten fahren muss, kauft auch nicht mehr am Ort, sondern bei der Gelegenheit auch an selbem, was er an Bedarf im Einzelhandel hat. Das fördert indessen nur dort verlagert diesen und bedingt, weil der zeitliche Aufwand – erst recht für umweltfreundlich oder altersbedingt nicht mit eingenem Pkw mobile Verbraucher – diese auf ein Minimum reduziert. Und entweder Verzicht favorisiert oder ggf. Onlineshoppen fördert. Und auch mit letzterem dem regionalen und lokalem Einzelhandel, dortigen Arbeits- und Ausbildungsplätzen und ihrem Erhalt ebenso schadet wie Steuereinnahmen des Ortes, die ihrerseits für Infrastruktur dringend benötigt werden und zwar für jede der Altersgruppen entsprechend dem Bedarf von Jugend, Familien und Senioren. Attraktivität der Infrastrukturen für ärztliche und medizinische Leistungserbringer ist auch dadurch mitbedingt vielerorts längst auf Minimum bis Null-Linie angelangt. Die Liste der Folgen von Bankfilialschliessungen liesse sich fortsetzen.

Nicht überall werden nach Protesten gegen solche Filialschliessungen kreative Lösungen angestossen und angefahren. Wie in der Oberpfalz, wo seit Anfang März ein Sparkassenbus durch die Oberpfalz und u.a. die Ortschaften Eschenbach und Vohenstrauß ansteuert. Zweimal pro Woche kommt der Bus vorbei. An Bord hat er Geldautomaten, einen Kontoauszugsdrucker sowie einen Raum für Kundenberatung. Alleine in und um Regensburg sollen bis Mitte nächsten Jahres 17 Filialen schließen. Im Nürnberger Umland werden neun Standorte zukünftig nur noch mit Automaten versorgt, die Beratung wird eingestellt.
Es mutet wie das Modell des Bücherbusses an, zeigt aber immerhin eine Option auf, die Bedürfnisse  und Bedarf spiegelt und decken kann. Aber – und das steht leider zu befürchten – nur temporär als Service geboten werden wird und absehbar wieder eingestellt, mit der Begründung, die Sie so gut wie ich erraten können…. zu hoher Aufwand, zu wenige Kunden, weil diese Onlinebanking bevorzugen……….

Man bekommt grosse Lust, erst recht beim Zinsverlust von Guthaben und drohenden Strafzinsen, Geschäfte wieder bar und nicht bargeldlos abzuwickeln. Wo der Bankkunde längst zum Störfaktor aus den Filialen durch Kostenmodelle getrieben „ins Online- und Homebanking outsourced“ eh alles selber machen muss. Und sich fragt, warum angeblich für Onlinebanking nun auch noch zusätzliche Gebühren eingeführt werden müssen, weil Onlinebanking Kosten von Personal auslöse. Kleine Erinnerung an Banken: Der Job, den der Kunde selbst erledigt, sollte IHM bezahlt werden. Aber jedenfalls nicht er als Kunde noch an die Bank leisten.

Was nichts kostet, ist bekanntlich nichts wert. Vielleicht sollte der Kunde der Bank mal in Rechnung stellen, was er alles bereits tut?

Die Zeiten, als Lehnsherrn sich den Zaster für das eigene feudale Leben von dem auf dem Felde werkelndem Volke sicher waren, die einfach nur gemolken werden konnten, sind überholt. Für Arbeit wird mindestens und Mindestlohn und für Dienstleistungen und Service nur für erbrachte Entgelt geleistet. So die Regel, so die Theorie. Wird gern von Banken vergessen, die Kunden den Job selbst machen lassen und das auch noch in Rechnung stellen für jeden Buchungsvorgang mit Gebühren neben Kontogebühren.

Man sollte den Spiess mal umdrehen. Und der Bank die Gegenrechnung aufmachen. Damit die vom Geld des Kunden lebenden Bank wieder zu schätzen lernen, dass er trotz Monats- und Buchungsgebühren und drohenden Negativzinsen selbiges noch immer zu ihnen trägt und buchen lässt und bucht. Anstatt – und die Idee gewinnt zunehmend Charme – nach alter Handelssitte Bargeld lachend von Hand zu Hand handelnd gehen zu lassen?

Nun wissen wir natürlich, dass Renten, Sozialleistungen, aber auch Stromrechnungen an Gemeinde- und Stadtwerke und andere Zahlungen bargeldlos erfolgen und man derlei kaum anders erzwingen und verlangen könnte. Aber wer ist gezwungen, jedenfalls privat und ausserhalb geschäftlich und beruflich gebotener Buchungswege alles andere an Alltagsbuchungen bis hin zum Lebensmitteleinkauf für Apfel und Ei, aber jedes Mal mit Kosten und Gebühren per EC- oder Kreditkarte zu erledigen und sich demnächst auch noch zwingen zu lassen, diese per Smartphone abzuwickeln? Mit Sicherheitsrisiken der Technik und umfassender Erfassung von Zeit- , Bewegungs- und Verbraucherprofilen und unter Abgabe jeglicher Datenherrschaft?

Wo beispielsweise auch Doppelbuchungen nicht verhindert, nicht wirklich erklärlich, aber banalisiert dargestellt werden, als sei es das Normalste der Welt, das man schulterzuckend hinzunehmen habe, weil der Betrag zeitversetzt wieder gut geschrieben werde? Mit so verharmlosenden Erklärungen Fehlbuchungen oder nicht vom Kunden vorgenommener Buchungen hätte der Bankkunde es gern dann mal zu tun, wenn er sich in der Darlegungs- und Beweislast sieht, weil Banken ihm unsorgfältige Aufbewahrung seiner PIN- oder TAN-Daten oder EC-Karte unterstellend weniger Verständnis als Opfer krimineller Akteure zeigt, als sie selbst bei Fehlbuchungen erwartet, die in ihrem Verantwortungsbereich und bei deren Partnern wie TeleCash Fragen aufwerfen. Aber offen bleiben, wo nicht mal die Namen betroffener Banken umfassend berichtet werden. Nach Hackerangriffen, nach Virenattacken, die kleinere wie auch grössere Fehlbuchungen auslösen und Erklärung sein könnten? Was bei Kliniken geschieht, ist bei Banken nicht ausgeschlossen, oder?

Es schadet nicht, bestehende Systeme und Kundenverhalten und -gewohnheit kritisch und selbstkritisch zu hinterfragen. Wo manches aus Bequemlichkeit und Erleichterung der Abwicklung mal usus wurde und nach und nach mit Nachteilen verbunden wird, die Kunden wie der Frosch im Wassertopf auf dem Herd so lange hinnehmen, während beim sachten Erhitzen die Umgebung immer ungemütlicher für sie wird. Doch anders als beim Sturz ins kochendes Wasser, der sofort tödlich ist, nehmen Frösche und Kunden die „Klimaveränderung“ lange hin. Zu lange………bevor sie ab- und aus dem Topf springen, in dem sie „abgekocht“ werden.

Während ihnen das Geld dort zunehmend aus der Tasche gezogen wird, wo es eigentlich Früchte tragen sollte und Service verdiente. Und sie das unverändert hinnehmen. Anstatt Bargeld Münze für Münze und Schein für Schein wieder schätzen zu lernen und Banken Kunden wieder schätzen zu lehren? 

Je kleiner die Orte, die Banken keine Filialen und Personal mehr für ihre Kunden wert sind, umso charmanter, weil von Mensch zu Mensch vielleicht ja gerade dort sogar noch praktikabler die Idee….. und je unmittelbarer die Wirkungen auf Handel, Einzelhandel und Einnahmen der Gemeinden aus solchen und damit für das Leben und den Lebenswert von Orten und für dort benötigte Strukturen und Infrastrukturen ………wer weiss…… ? Damit der eine oder andere Frosch noch ein lebenswertes Biotop behält. Auch wenn das manchen keinen Cent mehr wert scheint. Cents, mit deren Abschaffung man ja auch bereits beginnt. Manchenorts. Damit man leichter an Ihre Scheine kommt – what else?

Ni X für U ngut.

Über Liz Collet

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